Weiße oder rote Trauben? Das ist der Unterschied

Weiß, rot oder blau – Traubensorten gibt es einige, aber was sind die Unterschiede zwischen den einzelnen Trauben? Wir verraten euch, ob weiße oder rote Trauben die bessere Wahl sind.

Ob weiße oder rote Tauben: Die Sorten unterscheiden sich vor allem im Geschmack. Zumeist haben weiße Trauben ein etwas säuerliches Aroma, während die roten oder blauen Sorten süßer schmecken.

Hinsichtlich der Nährwerte, Mineralstoffe und Vitamine lassen sich keine allzu großen Unterschiede ausmachen. Alle Traubensorten bestehen hauptsächlich aus Wasser und haben einen relativ hohen Fruchtzuckergehalt. Je süßer sie schmecken, desto mehr Fruchtzucker ist auch enthalten. Dennoch zählen sie, in kleinen Portionen gegessen, zu einem gesunden Snack und sind fast fettfrei.

Sind nun weiße oder rote Trauben gesünder?

Trauben enthalten wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe wie Resveratrol und OPC (oligomere Procyanidine). Diese wirken antioxidativ, das heißt sie bekämpfen freie Radikale, die den Zellen unseres Körpers schaden. So schützen sie zum Beispiel vor Gefäßschäden und können Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen.

Hier macht sich dann wieder der Unterschied in der Farbe der Trauben bemerkbar: Rote und blaue Traubensorten enthalten mehr Antioxidantien als weiße Trauben, denn der dunkelblaue Farbstoff Anthozyan gilt als besonders starker Radikalfänger. Wer also noch ein bisschen mehr für seine Gesundheit tun möchte, der sollte zu roten oder blauen Traubensorten greifen.

Übrigens: Besonders viel der wertvollen Wirkstoffe Resveratrol und OPC sowie die meisten Ballaststoffe befinden sich in den Kernen und der Haut der roten Trauben. Daher sollten Trauben am besten mit Kernen und Schale gegessen oder verarbeitet werden.

Viel Spaß beim Snacken!

Euer Dole Team

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