Verantwortung für morgen: was bedeutet das?

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Die Themen Nachhaltigkeit, Umweltschutz und soziale Verantwortung sind in aller Munde. Doch was steht hinter diesen Begriffen und was hat das Bewusstsein für morgen mit uns heute zu tun? Wir haben mit unseren Kollegen vor Ort gesprochen und Antworten auf die wichtigsten Fragen gefunden.

Was bedeutet nachhaltiges Anbauen?

Nachhaltig anbauen bedeutet im Wesentlichen, umweltschonend anzubauen. Dabei wird mit den verwendeten Rohstoffen bewusst umgegangen:

  1. Organische Dünungsmittel werden verwendet, da diese nicht so aggressiv und schädlich wie chemische Mittel sind.
  2. Künstliche Bewässerungssysteme werden sparsam eingesetzt, da die Natur ihrem eigenen Rhythmus folgt und die Pflanzen dann mit Wasser versorgt, wenn es nötig ist.
  3. Es wird so viel wie möglich Zum Beispiel werden Verpackungen wiederverwertet.
Bild: Die Arbeit auf dem Ananasfeld
Bild: Die Arbeit auf dem Ananasfeld

Wie wird Nachhaltigkeit kontrolliert?

Durch das Initiieren von Verhaltenskodes und Zertifizierungen kann überprüft werden, ob international anerkannte Standards eingehalten werden. Wir sind sehr stolz darauf, dass wir 1998 als erstes landwirtschaftliches Unternehmen der Welt gemäß dem international anerkannten Umweltstandard ISO 14001 zertifiziert wurden. Ein Zeichen dafür, dass wir bereits damals die Umweltmanagementnormen erfüllten und kontinuierlich Verbesserungsprozesse vorantrieben.

Und was ist mit den Menschen und Mitarbeitern vor Ort?

Auch für den Umgang mit den Mitarbeitern gibt es Standards und Grundsätze. Doch darüber hinaus bieten sich viele weitere Möglichkeiten, die Menschen zu unterstützen, zum Beispiel durch den Ausbau der medizinischen Versorgung, der Schulen, Bildung und Infrastruktur.

Weiterhin werden Interessengruppen gebildet und unterstützt, so dass sich die Menschen untereinander austauschen und gegenseitig stärken – denn das ist am Ende doch das, was wirklich wichtig ist und uns heute schon einen Schritt in die Zukunft bringt.

Bild: Weiterbildungsseminare im Rahmen der Dale Foundation
Bild: Weiterbildungsseminare im Rahmen der Dale Foundation

Habt ihr noch Fragen zum Thema Nachhaltigkeit? Dann immer gerne her damit!

 

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Kommentare

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  1. Sehr geehrte Damen und Herren, ich war neulich im HIT Supermarkt und sprach eine Verkäuferin an, warum noch immer Plastiktüten zum Einpacken von losem Obst und Gemüse an statt Papiertüten oder Leinenbeutel/Nylonbeutel angeboten werden. Es ist doch in aller Munde, wie groß das Plastikmüllproblem inzwischen geworden ist, besonders im Meer.
    Die Verkäuferin meinte, das würde eine Vorgabe von Ihnen sein. Können Sie das nicht ändern?
    Wir müssen doch an die nächsten Generationen denken, die irgendwann im Müll ersticken und die damit verbundenen Umwelt,- und Gesundheitsprobleme am Halse haben.
    Mit freundlichen Grüßen Ines F.

    1. Liebe Ines, vielen Dank für dein Feedback, zu dem wir dir gerne Rückmeldung geben: Leider liegt es nicht in unserer Hand, ob in den Märkten Plastiktüten zum Verpacken von Obst und Gemüse angeboten werden. Jeder Markt entscheidet selbst, ob er umweltfreundliche Alternativen, wie z. B. Papiertüten, anbietet. Auch wir sind natürlich dafür, den Verbrauch von Plastikverpackungen zu reduzieren und auf andere Verpackungsmöglichkeiten auszuweichen. Deinen eigenen Teil kannst du übrigens ganz einfach selbst beitragen, indem du dir von Zuhause Leinenbeutel oder Ähnliches zum Verpacken mitbringst. 😉 Fruchtige Grüße, dein Dole Team