Sind Zwischenmahlzeiten gesund?

Es ist 10 Uhr morgens und der Magen knurrt schon wieder? Bis zur Mittagspause sind es noch drei Stunden – da muss ein kleiner Snack her. Doch sind Zwischenmahlzeiten gesund oder sollte lieber auf kleine Snacks zwischen den Hauptmahlzeiten verzichtet werden? Wir klären auf und verraten, wie sich Snacken auf den Körper auswirkt.

Auswirkungen auf den Körper

Jede Nahrung, die wir zu uns nehmen, hat einen Einfluss auf unseren Blutzuckerspiegel. Der Blutzucker ist einerseits Energielieferant für unsere Zellen, kann andererseits in zu hoher Konzentration negative Effekte auf die Blutgefäße und Organe haben. Wichtig ist daher, dass der Blutzuckerwert möglichst auf einem ausgeglichenen Niveau gehalten wird. Wird beispielsweise zu einem extrem zuckerhaltigen Snack (Schokoriegel oder Gummibärchen) gegriffen, so führt dies dazu, dass der Blutzuckerspiegel kurzfristig nach oben schnellt und kurze Zeit später wieder stark abfällt. Dies ist vergleichbar mit einer Achterbahnfahrt für den Körper, also eine enorme Belastung.

Prinzipiell spielt es für den Blutzuckerspiegel aber keine Rolle, ob drei Mahlzeiten ohne Snacks oder mehrere Mahlzeiten inklusive Snacks am Tag gegessen werden. Wichtig ist die Art des Snacks: Ballaststoff- und proteinreiche sowie kohlenhydratarme Zwischenmahlzeiten wirken sich positiver auf den Blutzuckerspiegel aus als kohlenhydratreiche, da sie den Blutzuckerspiegel langsamer und gleichmäßiger ansteigen lassen.

Insgesamt ist es völlig in Ordnung, zwischen den Hauptmahlzeiten zu snacken. Wichtig ist nur, dass die Snacks ausreichend Nährstoffe sowie wenig Zucker und Fett enthalten, also möglichst gesund sind und den Körper nicht belasten.

Unser Tipp: Frisches Obst, Gemüsesticks oder Nüsse sind immer eine gute Wahl.

Frohes Snacken!

Euer Dole Team

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