Rohkost ist Trumpf – und gut fürs Gemüt

Obst und Gemüse sind der Schlüssel zu einer ausgewogenen Ernährung und der beste Weg, sein Gewicht zu halten und chronische Erkrankungen zu vermeiden. Außerdem ist bekannt, dass sie eine entscheidende Rolle für die geistige Gesundheit und das Wohlbefinden spielen. Genauer gesagt: Menschen, die mehr Obst und Gemüse essen, leiden seltener unter mentalen Störungen und sind tendenziell positiver gestimmt. Welche Rolle aber spielt in diesem Zusammenhang, wie das Essen zubereitet wird? Zwar sind Obst und Gemüse in jeder Form (als Konserven, getrocknet, aus dem Tiefkühlfach oder frisch) ein guter Bestandteil der Ernährung, doch waren die Zubereitung und ihre Bedeutung für unsere Gesundheit bisher kein Thema für die Studien. Forscher von der Universität Otago in Neuseeland haben sich nun einmal genauer angeschaut, wie gegartes bzw. verarbeitetes Obst und Gemüse im Vergleich zu Rohkost abschneiden.

Für die in Frontiers in Psychology veröffentlichte Studie füllten 422 Teilnehmer im Alter von 18 bis 25 Jahren einen umfassenden Online-Fragebogen aus. Darin machten sie Angaben zu ihren Essgewohnheiten – wobei sie zwischen rohem und gekochtem/konserviertem/verarbeitetem Obst und Gemüse unterschieden – sowie zu ihrer mentalen/emotionalen Gesundheit und ihrer Zufriedenheit mit dem Leben im Allgemeinen. Die Forscher fanden heraus, dass die Teilnehmer, die rohes Obst und Gemüse aßen, eine bedeutend bessere mentale Gesundheit aufwiesen als diejenigen, die es eher in verarbeiteter Form zu sich nahmen.

Nun ist beim Thema gesundes Essen (und Kochen) leider nicht alles so klar und eindeutig, wie man es sich wünscht; so gibt es einige wasserlösliche Nährstoffe wie Vitamin C und B-Vitamine, die hitzeempfindlich sind, während andere, wie Lycopin, durch Garen sogar in ihrer Wirkung verstärkt werden. Am besten geht ihr so an die Sache heran: Die meisten Gemüsesorten können roh gegessen werden. Also könnt ihr weniger falsch machen, wenn ihr sie häufiger mal nicht gart. So behalten sie ihre schöne Farbe, sind knackiger und ihre wertvollen Nährstoffe verschwinden nicht im Abfluss. Wenn ihr also mal wieder keine Lust zum Kochen habt, kein Problem: Lehnt euch zurück, öffnet euch eine Packung Salat von Dole und tröstet euch mit der Gewissheit, dass ihr etwas für eure geistige Gesundheit tut.

In der genannten Studie wurden folgende zehn Lebensmittel genannt, die am stärksten mit einer Verbesserung der geistigen Gesundheit in Zusammenhang gebracht werden können:

Möhren                     Bananen
Äpfel                         dunkles Blattgemüse
Grapefruits              Salate
Zitrusfrüchte            Beeren
Gurken                      Kiwis

Nicht vergessen: vor dem Genießen gut abwaschen!

Euer Dole-Team

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