Es ist nie zu spät für ein langes Leben!

Warum sollte jemand, der trotz eher ungesunder Essgewohnheiten das reife Alter von 70 erreicht, diese Gewohnheiten noch groß ändern? Weil er dadurch noch länger leben könnte, meinen Wissenschaftler. Denn wer sich nach 70 gesund ernährt, erhöht seine Chancen, 80 zu werden.

Vitamine: Unverzichtbare Helfer für Gesundheit und Wohlbefinden

A, B, C, D… das Alphabet der Vitamine ist lang und manchmal unübersichtlich. Fast jeder weiß, dass eine umfangreiche Vitaminversorgung in vielerlei Hinsicht bedeutend ist. Doch in welchen Lebensmitteln stecken die nützlichen Stoffe? Unser kleiner Überblick hilft bei der Orientierung.

Rohkost – Genuss ohne Kochen

Der Begriff Rohkost meint eine ganz eigene Form der Ernährung. Dabei nimmt man Lebensmittel zu sich, ohne diese zu erhitzen. Der Fokus liegt meistens auf Obst und Gemüse, Getreideprodukten, Nüssen, Kräutern und Milchprodukten. Manche Vertreter dieser Kostform verzichten teilweise komplett auf tierische oder verarbeitete Lebensmittel. Hier gibt es zahlreiche Ansätze.

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Tägliche Bewegung fördert die Herzgesundheit

Suche dir ein Hobby und werde aktiv! Regelmäßige körperliche Betätigung trägt zu einem gesunden Körpergewicht bei und hat nachgewiesenermaßen einen positiven Einfluss auf Geist, Seele, Knochen und Gene. Das ist aber noch längst nicht alles. Wer sich täglich fit hält, trägt seinen Teil dazu bei, den Ausbruch chronischer Erkrankungen zu verzögern und sogar Herzerkrankungen und Herzinsuffizienz zu verhindern.

Sekundäre Pflanzenstoffe: Starker Schutz

In Obst und Gemüse steckt mehr, als man vermutet. Häufig hört man von den sogenannten sekundären Pflanzenstoffen. Darunter versteht man zahlreiche chemische Verbindungen, die Pflanzen vor äußeren Einflüssen, wie UV-Strahlung oder Krankheitserregern, schützen oder nützliche Insekten anlocken können. Lest hier, warum sie täglich auf unserem Speiseplan stehen sollten.

Entschleunigt genießen: Schnelles Essen als Risikofaktor

So hektisch es manchmal auch zugeht: Einen Platz sollte es unbedingt geben, an dem alle Zeichen auf Entschleunigung stehen – den Küchentisch. Denn schnelles Essen steht im Verdacht, für das metabolische Syndrom, eine Häufung von Risikofaktoren für Herzerkrankungen und verschiedene Krebsarten, mitverantwortlich zu sein.