Mit Smoothies energievoll durch den Tag

Das steckt hinter Smoothies

Smoothies sind seit einiger Zeit buchstäblich „in aller Munde“. Doch was bedeuten die fruchtigen Obstshakes für unsere Gesundheit und welche Zutaten dürfen eigentlich hinein? Mit ein wenig Hintergrundwissen lässt sich das erfrischende Trinkvergnügen noch leichter auf dem täglichen Speiseplan integrieren.

Köstlicher Mix

Unter Smoothies versteht man einen leckeren Mix aus pürierten Früchten und Wasser mit einer cremigen Konsistenz. Perfekt geeignet sind beispielsweise reife Bananen, Äpfel, Orangen, Mangos oder Beeren. Sowohl Kerne als auch die Schale dürfen generell mit in den Mixer.

Wer mag, gibt etwas grünes Gemüse oder Kräuter hinzu. Dadurch erhalten die Smoothies eine ganz besonders aromatische Note und eine Extraportion Ballaststoffe. Wer sich erst langsam an die „grünen Smoothies“ herantasten möchte, ergänzt das Obst nach und nach mit einem immer größeren Anteil Grüngemüse.

Statt Wasser können hin und wieder auch beigemischte Mandel- und Reismilch oder fettarmer Joghurt für Abwechslung sorgen. Zucker oder Sahne gehören allerdings keinesfalls in einen Smoothie. Das Schöne: Die fruchtigen Drinks sind so schnell angerichtet, dass sie nicht fertig zubereitet gekauft werden müssen. Ganz nach Geschmack lassen sich so die persönlichen Lieblingsfrüchte bunt kombinieren.

Das steckt hinter Smoothies
Bild: Fruchtige Smoothies bringen Abwechslung auf den Speiseplan

Vollwertiger Snack

Weil Smoothies reich an Nährstoffen, Ballaststoffen, sekundären Pflanzenstoffen und natürlich auch Fruchtzucker sind, sollte man sie als vollwertigen Snack und nicht als schnellen Durstlöscher betrachten. Mit einem großen Glas lässt sich nämlich durchaus eine Zwischenmahlzeit am Tag ersetzen. Smoothies sind damit eine wertvolle Ergänzung für alle Obstfreunde und eine gesunde Zwischenmahlzeit mit wenig Zeitaufwand.

Die richtige Technik

Um das optimale Smoothie-Ergebnis zu erzielen, kommt es, neben den Zutaten, auch auf die richtige Technik an. Als Einsteiger darf man sich durchaus mit Pürierstab oder Standmixer ausprobieren. Wer Smoothies aber langfristig in seine Ernährung integrieren möchte, sollte über die Anschaffung eines Hochleistungsmixers mit mindestens 30.000 Umdrehungen pro Minute nachdenken. Diese Geräte brechen die pflanzlichen Zellwände optimal auf, so dass die darin enthaltenen Nährstoffe vom menschlichen Organismus viel besser aufgenommen werden können. Das spielt insbesondere bei Smoothies aus zellulosereichen grünen Zutaten, wie Grünkohl, Rucola oder Karottenblättern, eine wichtige Rolle. Wer darüber hinaus auf einen standfesten Mixer mit hochwertigem Schneidewerk und leichter Reinigungsmöglichkeit zurückgreift, hat lange Freude daran.

Übrigens: Frische Smoothies lassen sich kurze Zeit im Kühlschrank lagern. Idealerweise verzehrt man sie aber bald nach der Zubereitung, um wertvolle Nährstoffe zu bewahren.

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