Weckt eure Sinne auf!

Wann habt ihr das letzte Mal ein Essen wirklich genossen? Wann habt ihr es nicht nur richtig geschmeckt, sondern auch wahrgenommen, wie es ausgesehen und gerochen hat? Oder vielleicht sogar, wie es sich angehört hat?

Grundlagenforschung zeigt Rückgang von Darmentzündungen um 87 %

Genau wie andere Kohlgemüse (Brokkoli, Rosenkohl, Blumenkohl etc.) enthält auch Weißkohl wirkungsvolle sekundäre Pflanzenstoffe mit möglicher Anti-Krebs-Wirkung. Nun ist in neuen Studien das Potenzial solcher Stoffe zur Bekämpfung von Colitis ulcerosa untersucht worden, einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung, die das Darmkrebsrisiko deutlich erhöht.

E-Power für das Immunsystem

Niemand wird gerne krank. Eine Grippeinfektion bedeutet für die einen nur ein paar Tage im Bett, für andere jedoch kann eine solche Infektion tödlich enden. An Pneumonie, einer Entzündung der Lunge, sterben Jahr für Jahr weltweit etwa 1,6 Millionen Menschen; vor allem für Ältere ist sie gefährlich.

Kochen oder nicht kochen?

Nein, es ist kein Zaubertrick. Das Kochen von stärke- oder eiweißreichen Lebensmitteln wie Bohnen oder Fleisch erhöht, wie ältere Studien gezeigt haben, tatsächlich die vom Körper nutzbare Energie.

Trauben für den Darm

Weintrauben haben es in sich – das ist kein Geheimnis. Schon vor Jahren konnten Forscher nachweisen, dass sie gut für unsere Knochen, unser Herz und unser Gehirn sind. Auch dass sich die Bestandteile von Traubenkernen positiv auf unser Gewicht auswirken können, ist seit längerem klar.

Der „Sound“ des Abnehmens: Essgeräusche

Die einen bringen sie auf die Palme, für die anderen sind sie schlichtweg störend – und doch haben die Geräusche, die wir beim Kauen, Mampfen, Schlürfen und Knabbern unserer Nahrung machen, ihre nützlichen Seiten. Man kann derlei akustische Begleiterscheinungen als eine Art „vergessene“ Sinnesinformation betrachten, die sogar Einfluss darauf hat, wie viel wir essen.

Fetter Vorteil: Pflanzliche Omega-3-Fettsäuren

Dass die Omega-3-Fettsäuren EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docosahexaensäure), die beide in Fisch vorkommen, gut für unsere Gesundheit sind, weiß man schon lange. Sie können das Risiko einer Alzheimer-Erkrankung reduzieren, altersbedingte Schwerhörigkeit verringern, den Stresshormonspiegel im Blut senken und nicht zuletzt Herzerkrankungen vorbeugen.

Sommer, Sonne, Nummer sicher

Jahr für Jahr lockt uns der Sommer vor die Tür – aber so schön die Zeit im Freien ist, sie hat auch ihre Schattenseiten. Hautschäden und Dehydrierung sind ernstzunehmende Folgen von zu viel Sonne und Hitze. Am besten beherzigt ihr die folgenden Tipps, wenn ihr den heißen Tagen ein Schnippchen schlagen und gesundheitlich auf der sicheren Seite sein wollt – egal ob ihr am Pool relaxt, an den Strand fahrt, eine Tour im Auto unternehmt oder eine Runde joggt.

Gute-Laune-Beeren

Ihr seid schlecht drauf und ärgert euch gerade über dies und jenes? Esst einfach mal ein paar Blaubeeren. Neueste Forschungsergebnisse deuten jedenfalls darauf hin, dass Blaubeeren eine stimmungsaufhellende Wirkung haben könnten.

Protein-Power auf Pflanzenbasis

Proteine spielen im Ernährungsbereich eine große Rolle, aber wer weiß schon, wie viel Eiweiß sein Körper tatsächlich benötigt? Ein Mann nimmt durchschnittlich 102 g Eiweiß pro Tag zu sich, eine Frauen etwa 70 g. Zu viel – denn im Schnitt werden ca. 0,72 g Eiweiß pro kg Körpergewicht am Tag benötigt – das sind nur 61 g für einen 85 kg schweren Mann!