5 Fakten über die Grapefruit

Fakten Grapefruit

Bitter-süß, saftig und farbenfroh – das ist die Grapefruit. Doch wie gut kennt ihr eigentlich die beliebte Zitrusfrucht, die ihr sicher schon einmal pur oder im Müsli gegessen habt? Unsere 5 spannenden Fakten über die Grapefruit verraten euch mehr über die vitaminreiche „Traubenfrucht“!

Fakt 1: Die Grapefruit liebt es sommerlich

Die Grapefruit (Citrus paradisi) ist eine Kreuzung aus Orange und Pampelmuse und wurde Anfang des 18. Jahrhunderts auf Barbados entdeckt. Die runde Frucht mag es warm und wächst in den Tropen, Subtropen aber auch in Wüsten. Die Bezeichnung Grapefruit, also „Traubenfrucht“, verdankt sie übrigens der typischen Traubenform, in der sie an Bäumen reift. Größter Produzent von Grapefruit sind die USA. Aber auch aus Südafrika und Mexiko kommt die Grapefruit zu uns. Sie ist von Mai bis Oktober im Handel erhältlich.

Fakt 2: Sie legt in jeder Farbe einen gelungenen Auftritt hin

Farbenfroh ist die Grapefruit definitiv, denn ihr Fruchtfleisch kann gelb, rosafarben oder sogar tiefrot sein. Früchte mit dunkelrotem Fleisch erkennt man übrigens an den rötlichen Flecken auf der knapp 1 cm dicken Schale. Und je intensiver das Fruchtfleisch ist, umso süßer schmeckt die Grapefruit. Ihre schöne Färbung verdankt die Exotin übrigens den Farbstoffen Karotin und Lykopin. Der bittere Geschmack ist auf Naringin zurückzuführen.

Fakt 3: Grapefruit ist ein Gesundheits-Freak

Kaum Kalorien, dafür umso mehr Vitamine – die Grapefruit passt bestens zu einer gesunden Ernährung. Die saftige Leckerei kommt mit nur 38 kcal aber gut 44 mg Vitamin C pro 100 Gramm daher! Das entspricht fast der Hälfte des Tagesbedarfs an Vitamin C bei Erwachsenen. Auch als Quelle für Kalium, Calcium und Magnesium ist die Grapefruit nicht zu unterschätzen. Deshalb darf sie, ganz ohne schlechtes Gewissen, in Smoothies, Obstsalate, Porridge oder sogar auf den Grill wandern! Besonders simpel snackt ihr sie ganz einfach halbiert mit einem Löffel.

Fakt 4: Sie verträgt sich nicht mit Medikamenten

Wer Medikamente nimmt und gerne Grapefruit isst, sollte Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker halten. Denn dabei kann es zu unerwünschten Wechselwirkungen kommen. Der Grund: Grapefruit kann wegen des Bitterstoffes Naringin einige Enzyme hemmen oder aktivieren. Bestimmte Substanzen in Medikamenten werden somit schneller oder langsamer als gewünscht abgebaut. Das betrifft zum Beispiel Herz- und Kreislaufmedikamente, Blutverdünner, Blutfettsenker und viele weitere Stoffe.

Fakt 5: Reifer wird’s nicht

Anders als Äpfel, Banane, Birnen, Nektarinen und viele Früchte mehr, reifen Grapefruits nicht nach. Der Grund: Sie geben so gut wie kein Ethylen, das Reifegas, ab. Einmal geerntet sind die leckeren Früchte also ausgereift, weshalb sie natürlich erst nach dem vollständigen Reifeprozess geerntet werden sollten. Grapefruits lassen sich bei Raumtemperatur bis zu zwei Wochen lagern.

Bitter macht fitter!

Euer Dole Team

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