Curuba-Frucht – was ist das?

Curuba-Frucht

Curu… who? Sie ist exotisch, süß und bei uns (noch) recht unbekannt. Die längliche Curuba-Frucht wird auch „Bananen-Passionsfrucht“ genannt und verbirgt allerhand spannende Dinge unter ihrer gelben Schale. Wir verraten, was hinter dem Obst steckt, das immer mehr Fans gewinnt.

Süße Verwandtschaft

Die Curuba-Pflanze, an der die Frucht wächst, gehört zu den Passionsblumengewächsen. Zu dieser Gattung zählt man auch Grenadille, die Maracuja und die Riesengrenadille, die allesamt leckere Früchte ausbilden. Die Curuba-Frucht ist botanisch betrachtet tatsächlich eine Beere. Curuba stammt aus den Anden Südamerikas und gilt dort als beliebte „Alltagsfrucht“.

Exotischer Geschmack

Das geleeartige Fruchtfleisch der etwa 10 cm langen Curuba-Frucht erinnert ein wenig an das von Passionsfrüchten oder Maracujas. Typisch sind die vielen kleinen Kerne – diese sind übrigens essbar. Das orangegelbe Innere der Curuba-Frucht duftet angenehm und schmeckt süß bis leicht säuerlich. Das ist aber nur bei reifen Früchten der Fall. Unreife Curuba ist grün und schmeckt sauer. Sie reift bei Zimmertemperatur aber nach und lässt sich danach leicht von außen eindrücken.

Gesundes Vitaminpaket

Mit Vitaminen geizt die Curuba-Frucht definitiv nicht. Die Exotin ist reich an Beta-Carotin und Vitamin C. Gut für den Schutz vor freien Radikalen und als Booster für das Immunsystem. Eine gesunde Ergänzung also für den Speiseplan aller Obstliebhaber.

Vielseitig genießbar

Wie wird die Curuba denn nun eigentlich gegessen? Die einfachste Methode: Ihr löffelt sie als Snack direkt aus der Schale der rohen, halbierten Frucht. Ebenso lässt sich die gelbe Köstlichkeit auch als Zutat für Obstsalate, Smoothies oder Desserts nutzen. Und selbst warmen Gerichten verleiht Curuba südamerikanisches Flair.

Habt ihr die Curuba-Frucht schon in der Obstabteilung entdeckt? Wie hat sie euch geschmeckt? Erzählt doch mal.

Euer Dole Team

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Kommentare

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    1. Hallo Simone, Curuba gibt es vereinzelt in der Obst- und Gemüseabteilung des Supermarktes. Ansonsten kannst du auch online danach suchen. Es lohnt sich, beim nächsten Besuch im Laden danach zu suchen. 🙂 Fruchtige Grüße, dein Dole Team

    1. Liebe Sabrina,

      die Curuba hat etwa (je nach Größe der Frucht) 97 kcal. Dabei kommt sie auf 2,2 g Protein, 23,4 g Kohlenhydrate und 0,7 g Fett.

      Fruchtige Grüße, dein Dole Team

    1. Lieber Kristof,

      du sprichst einen wichtigen Punkt an. Tatsächlich wird die Curuba gar nicht von Dole angebaut oder vertrieben, daher können wir zu den genauen Anbau- und Transportbedingungen einzelner Anbieter nichts sagen. Allerdings liegt uns die Natur und unser Umgang mit ihr im Allgemeinen besonders am Herzen – gerade weil es sich bei unseren Früchten um natürliche Produkte handelt. Deshalb legen wir bei den von uns angebauten Früchten Wert auf höchste Umweltstandards und verantwortungsvolle und nachhaltige Produktionsverfahren in den Herkunftsländern. Seit vielen Jahren investieren wir in Forschung und unsere Nachhaltigkeitsstrategie. Diese beinhaltet auch Programme zur Verbesserung der Klimabilanz. In einigen Ländern nimmt Dole beispielsweise aktiv an Initiativen zur Wiederaufforstung teil, um einen Teil der Treibhausgase zu kompensieren. Falls du gerne mehr darüber wissen möchtest, wirst du übrigens hier fündig: https://issuu.com/doleeurope/docs/dole-crs-brochure-deutsch_einzelsei

      Fruchtige Grüße, dein Dole Team