Food-Trend Bananenmehl: Was steckt dahinter?

Bananenmehl

Ein Mehl aus Bananen? Ja, das gibt es tatsächlich – Bananenmehl wird aus unreifen Kochbananen gemacht und immer beliebter. Das liegt unter anderem daran, dass es glutenfrei ist. Ihr seid neugierig auf diese spannende Alternative für die gesunde Küche? Wir gehen dem neuen Food-Trend „Bananenmehl“ auf die Spur und beantworten euch die wichtigsten Fragen!

Was ist Bananenmehl?

Bei uns ist es noch ziemlich unbekannt, während es in der Karibik oder Westafrika sehr geschätzt wird. Bananenmehl wird aus grünen Kochbananen hergestellt, die hierzu geschält, getrocknet und anschließend gemahlen werden. Wer nun meint, alle Speisen mit Bananenmehl würden nach Banane schmecken, liegt falsch! Bananenmehl schmeckt recht neutral und etwas nussig. Das liegt daran, dass unreife Kochbananen eben noch nicht ihren vollen Geschmack entwickelt haben. Wegen dieser Eigenschaft können also auch Hobby-Bäcker, die vielleicht gar keine Bananen mögen, Bananenmehl verwenden.

Für wen eignet sich Bananenmehl?

Wenn ihr aufgeschlossene Foodies seid, sollet ihr Bananenmehl einfach einmal ausprobieren. Das Mehl aus Kochbananen ist kalorienarm sowie reich an Kalium und Vitamin C. Zudem enthält Bananenmehl kein Gluten. Ebenfalls positiv: Die resistente Stärke kann von den Verdauungsenzymen im Dünndarm nicht aufgeschlossen werden und deshalb dort ihre Wirkung als Ballaststoff entfalten. Ein Pluspunkt für eine gute Verdauung und eine gesunde Darmflora. Dank dieser erstklassigen Eigenschaften, wird das fruchtige Mehl zu einem perfekten Begleiter für einen fitten Lebensstil und für Menschen mit einer Glutenunverträglichkeit. 

Wofür kann ich Bananenmehl verwenden?

Ganz einfach – Bananenmehl ist eine spannende Alternative zu herkömmlichem Getreidemehl, wie Weizenmehl. Ihr könnt also nahezu alle Rezepte, in denen Getreidemehl verwendet wird, stattdessen mit der gleichen Menge Bananenmehl zubereiten. Das gilt für Brot, Kuchen, Pancakes und Co., aber auch beim Binden von Soßen.

Gibt es noch weitere Alternativen zu herkömmlichem Mehl?

Ja, der Trend der Mehlalternativen nimmt Fahrt auf. Im Handel bekommt ihr nämlich auch Kokos-, Mandel-, Reis- und Hafermehl. Und auch wenn ihr dem üblichen Getreidemehl treu bleiben möchtet, können die „Neuen“ Abwechslung in eure Lieblingsgerichte bringen.

Auf die Backform, fertig, los!

Euer Dole Team

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